Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.OKWeitere Informationen
Anzeige

Bestattungsinstitut Friedrichson

50 Jahre Zuverlässigkeit

In fünfter Generation: Bestattungsinstitut Friedrichson in Rottenburg hat eine lange Tradition gepaart mit viel Erfahrung.

08.11.2019
Sie haben alles fest im Griff: Stephanie Friedrichson, Petra Friedrichson und Anni Friedrichson (v.li.n.re.); drei Generationen – aber einmal gebündeltes Fachwissen.

Sie haben alles fest im Griff: Stephanie Friedrichson, Petra Friedrichson und Anni Friedrichson (v.li.n.re.); drei Generationen – aber einmal gebündeltes Fachwissen.

Anzeige

Das Bestattungsinstitut Friedrichson punktet mit einer langjährigen Erfahrung. In diesem Jahr feiert das Unternehmen sein 50-jähriges Jubiläum. Zuverlässigkeit und Kompetenz in allen Bereichen der Bestattung – und das bereits in fünfter Generation.  

Alles fing 1935 an  

Im Jahre 1935 begann der Fuhrunternehmer Karl Friedrichson mit der Überführung Verstorbener. Im nächsten Schritt übernahm sein Sohn Helmut im Jahre 1955 den Betrieb. Da sich das Geschäft immer weiter entwickelte, wurde das Unternehmen 1964 zum Bestattungsunternehmen ausgebaut.
  

Klaus Johner

Durch weitere Expansion eröffnete 1969 die erste Filiale in Rottenburg, welche Sohn Rolf und seiner Frau Anni Friedrichson übergeben wurde, die diese nun als eigenständigen Betrieb, getrennt vom Erstbetrieb in Horb, weiterführten.

1981 begann das Unternehmen, die Grabmachertechnik auf den Gemeinden zu erledigen. Dadurch wurden große Gerätschaften benötigt und somit 1982 der erste Bagger gekauft. Durch den guten Anklang dieser Arbeiten, konnte 1987 auch die Grabmachertechnik in der Kernstadt Rottenburg übernommen werden.
   

1992 stieg Tochter Petra Friedrichson in den Familienbetrieb mit ein und übernahm einen Großteil der Büro- und Koordinationsarbeiten.

Da die Grabmachertechnik weiter anstieg wurden weitere Gerätschaften nötig, die dann 1994 in der speziell dafür gebauten „Halle für Gerätschaften und Fuhrpark der Grabmachertechnik“ untergebracht wurden.
   

1996 ausgezeichnet

Durch ständige Fortbildung und kompetente Ausführung der Arbeiten wurde dem Unternehmen 1996 das Fachzeichen des Bundesverbands verliehen. Die 1994 gebaute Halle wurde schon vier Jahre später, im Jahre 1998, umgebaut und um einen klimatisierten Aufbewahrungsraum erweitert.

2009 erfolgte der nächste Umbau, durch den die Halle um einen Versorgungsraum erweitert wurde. Im selben Jahr erhielt das Unternehmen die Erstzertifizierung im Qualitätsmanagment. Da sich durch das ansteigende Geschäft auch die Büroarbeit weiter ausdehnte, wurden 2010 die Büroräume vergrößert und umgebaut.
   

2013: Fünfte Generation

Mit Abschluss der Gesellenprüfung zur Bestattungsfachkraft durch Enkelin Stephanie Friedrichson begann dann 2013 die fünfte Generation im Unternehmen.

2014 übernimmt Petra Friedrichson, nach dem Tod von Seniorchef Rolf Friedrichson, das Unternehmen.

2015 legte Stephanie Friedrichson erfolgreich die Prüfung zur Bestattermeisterin ab.

2017 tritt Schwiegersohn Dennis Friedrichson in das Familienunternehmen ein. Er wird 2020 die Ausbildung zum geprüften Bestatter beginnen.

Im Jahre 2018 begann dann die Planung und die Umsetzung des Neubaus in der Bertha-Benz-Straße 4 in Rottenburg der morgen, am 9. November, mit einem Tag der offenen Tür eingeweiht wird.
   

Datenschutz