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Sonderthemen

Fakten versus Vorbehalte

Viele Eigenheimbesitzer scheuen eine umfassende Gebäudesanierung. Neues Merkblatt hilft, Bedenken auszuräumen.

Eine umfassende Sanierung lohnt sich: Der Wohnkomfort steigt, der Wert des Hauses ist gesichert und das Klima wird geschützt. Bild: RBaumgärtner/Zukunftaltbau
Eine umfassende Sanierung lohnt sich: Der Wohnkomfort steigt, der Wert des Hauses ist gesichert und das Klima wird geschützt. Bild: RBaumgärtner/Zukunftaltbau
Ältere Immobilien haben oft einen zu hohen Energieverbrauch und einen unzeitgemäß niedrigen Wohnkomfort. Neue Heizungen, gedämmte Gebäudehüllen und erneuerbare Energien können hier Abhilfe schaffen. Doch bezweifeln noch immer viele Immobilienbesitzer die Wirksamkeit von energetischen Sanierungen. Fälschlicherweise, wie Experten immer wieder betonen. Stichhaltige Gegenargumente zu den gängigsten Zweifeln gegenüber energetischen Sanierungen bietet jetzt ein neues Merkblatt von Zukunft Altbau, dem vom Umweltministerium Baden- Württemberg geförderten Informationsprogramm. Es informiert über die 13 häufigsten Sanierungsvorbehalte und wie sie ausgeräumt werden können. Das Merkblatt richtet sich sowohl an Gebäudeeigentümer als auch an Gebäudeenergieberater zur weiteren Verbreitung.

Ein wichtiger Grund für die niedrige Sanierungsrate in Deutschland ist: Viele Gebäudeeigentümer gehen davon aus, dass ihr Haus nicht sanierungsbedürftig ist. Das jedoch ist oft falsch. Aus energetischer Sicht sind fast alle Gebäude sanierungsbedürftig, die vor der Einführung der dritten Wärmeschutzverordnung 1995 erbaut wurden. Bei ihnen kann mit neuen Heiztechniken, Fassadendämmungen, Wärmeschutzfenstern und Lüftungsanlagen eine Menge Energie eingespart werden.

Eine weitere wichtige Ursache für das Zögern potentieller Sanierer ist die Scheu vor hohen Investitionen. Oft wissen Immobilieneigentümer nicht, welche Kosten sie erwarten, wie hoch die staatliche Förderung ist und wie schnell sich die Sanierungsinvestition durch sinkende Energiekosten auszahlt. Auskunft dazu geben unabhängige Energieberater: Sie ermitteln die Wirtschaftlichkeit, zeigen auf, welche Sanierungsmaßnahmen die größten Einsparpotenziale bergen und berechnen, welche Maßnahmen zum Budget der Eigentümer passen. Zudem kennen sie die passenden Förderprogramme. Darüber hinaus erläutern sie, warum sich eine Sanierung auch aus anderen Gründen lohnt: Wohnkomfort und -gesundheit steigen, der Wert des Hauses ist gesichert und das Klima wird geschützt.

Hauseigentümer sind zudem oft verunsichert, wie dick eine Gebäudedämmung sein sollte. Zukunftsfähige Dämmwerte für Fassaden werden je nach Material erst ab einer Stärke von 16 bis 20 Zentimeter erreicht. Nicht zuletzt unterschätzen Eigentümer immer wieder die Bedeutung unabhängiger Energieexperten bei energetischen Sanierungen. Fakt ist aber: Qualifizierte Energieberater stellen die richtige Diagnose, schlagen passende, individuelle Sanierungsmaßnahmen vor und haben nicht nur ein Gewerk im Blick.

Info www.zukunftaltbau.de/sanierungsvorbehalte

Ernst Pfeffer GmbH
Horst GmbH Metallbau & Sonnenschutz

Spielraum für Parkett

Viele Möglichkeiten bei der Fußbodengestaltung mit Holz

Generell stehen zwei Parkettarten zur Auswahl: Massivparkett und Mehrschichtparkett. Ein eleganter Blickfang ist das Eicheparkett, verlegt im angesagten, klassischen Fischgratmuster. ild: vdp/Jaso
Generell stehen zwei Parkettarten zur Auswahl: Massivparkett und Mehrschichtparkett. Ein eleganter Blickfang ist das Eicheparkett, verlegt im angesagten, klassischen Fischgratmuster. ild: vdp/Jaso
Holzboden ist nicht gleich Holzboden: Fast jeder Bereich des Eigenheims lässt sich individuell damit ausstatten, je nach gewünschter Nutzung und bevorzugter Optik. „Die riesige Auswahl an hervorragenden Parkettböden bietet dem modernen Einrichter zig Möglichkeiten bei der Raumgestaltung – ganz nach dem persönlichen Geschmack“, so der Vorsitzende des Verbandes der Deutschen Parkettindustrie (vdp), Michael Schmid.

Beim Massivparkett locken Stab-, Mosaik- und Industrieparkett den designaffinen Eigenheimbesitzer.

„Bei Mehrschichtparkett macht schon seit längerem die Landhausdiele das Rennen, aber auch Einzelstäbe im Fischgrat erleben eine Renaissance“, so Schmid. „Wenn man jetzt noch bedenkt, dass ein Parkettboden nicht nur aufgrund des Verlegemusters wirkt, sondern auch wegen seiner wunderbaren und einmaligen Maserung und der variantenreichen Farbspiele der Natur, wird klar, warum der Boden bei Individualisten und Naturliebhabern so beliebt ist.“ 
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