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Sonderthemen

Für mehr Bewegung am Arbeitsplatz

Rückengerechte Büromöbel zahlen sich für die Arbeitgeber schnell aus

Aktiv-Bürostühle schaffen durch ihre hochflexible Bauweise Bewegungsanreize für die Angestellte. Bild: Dauphin/ AGR
Aktiv-Bürostühle schaffen durch ihre hochflexible Bauweise Bewegungsanreize für die Angestellte. 
Bild: Dauphin/ AGR
Langes, monotones Sitzen ist in vielen Büros an der Tagesordnung. Dabei ist es schon längst bekannt, dass wer fast den ganzen Tag im Sitzen verbringt, gesundheitliche Probleme riskiert. Um schmerzhaften Rückenbeschwerden vorzubeugen, entscheiden sich immer mehr Arbeitgeber für sogenannte Aktiv-Büromöbel. Mithilfe von rückenfreundlicher Büroausstattung lassen sich viele Beschwerden effektiv verhindern. Zudem fördern sie die Konzentration und die Kreativität der Arbeitnehmer. 

Sitzen mit Schwung 

Büromöbel sollen Büroangestellte zu mehr Bewegung beim Arbeiten motivieren. Immer mehr solcher Zusatztools gibt es inzwischen auf dem Markt. Rückenfreundliche Varianten für das Sitzen sind sogenannte Aktiv-Bürostühle, die durch ihre hochflexible Bauweise Bewegungsanreize schaffen.

Betz Bürwelt

Zwischendurch im Stehen arbeiten

Eine bewährte Faustformel für einen gesunden Arbeitstag im Büro lautet: 50 Prozent sitzen, 25 Prozent Bewegung und 25 Prozent stehen. Letzteres ermöglichen beispielsweise höhenverstellbare Schreibtische, die je nach Bedarf per Gasfeder oder motorisch nach oben und unten gefahren werden können. Angestellte können somit eine Zeit lang aufstehen, ohne ihre Arbeit unterbrechen zu müssen. Das beugt einseitigen Belastungen und Fehlhaltungen vor, steigert die Durchblutung und erhöht somit die Konzentration und die geistige Leistungsfähigkeit.

Mehr Kreativität in der Konferenz

Auch in Konferenzen und Meetings herrscht leider nach wie vor eine ausgeprägte Sitzkultur. Eine Studie der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität belegt jedoch: Im Stehen haben die Teilnehmer einer Konferenz mehr Ideen als im Sitzen. Durch hohe Konferenztische und dazu passende Hochstühle haben die Teilnehmer die Möglichkeit, zwischen Stehen und Sitzen zu wechseln. So profitiert nicht nur der gesamte Bewegungsapparat, sondern auch die Entscheidungsfindung wird erleichtert. Eine wichtige Voraussetzung rückengerechter Hochstühle ist ein in der Höhe einstellbarer, stabiler Fußring, auf dem sich die Füße bequem abstützen lassen. Darüber hinaus sollte dieser sich schnell und einfach einstellen lassen. Wichtig sind auch eine anatomisch geformte, rutschfeste und atmungsaktive Sitzfläche, ein stabiler Stand aufgrund des hohen Schwerpunktes und eine Sitztiefenfederung, um die Wirbelsäule beim Hinsetzen vor Stößen zu schützen.

Gutes Licht

Eine der Grundvoraussetzungen für gesundes, rückengerechtes Arbeiten ist optimales Licht. Einen Mangel an Helligkeit gleichen viele Beschäftigte dadurch aus, dass sie sich näher an ihr Schrift- oder Werkstück beugen. Zertifizierte Arbeitsplatzleuchten erzeugen ein homogenes, großflächiges und je nach Situation dimmbares Licht. Spezielle Reflektoren ermöglichen blendfreies Arbeiten, durch bedienerfreundliche Gelenke lassen sie sich leicht an jeden Arbeitsplatz anpassen.

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