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Sonderthemen

Heute sanieren und später profitieren

Zeitnah handeln lohnt sich

Bild: zukunftaltbau.de
Bild: zukunftaltbau.de
Bezahlbaren Wohnraum zu finden, wird für immer mehr Menschen eine Herausforderung. Gleichzeitig steigt das Alter der Gesamtbevölkerung von Jahr zu Jahr. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau empfiehlt Eigenheimbesitzern daher, bei einer energetischen Sanierung künftig auch die Barrierefreiheit einzuplanen. Das senkt die Kosten, da dann keine Doppelarbeiten anfallen. Seit 9. August 2018 gibt es dafür wieder Geld von der Förderbank KfW: Niedrigzinsen und Zuschüsse machen altersgerechte Umbauten deutlich günstiger.

Investition für die Zukunft

Mit dem Alter gehen einige Dinge nicht mehr so leicht von der Hand. Eine Dusche mit schwellenlosem Einstieg oder extrabreite Türen sind da willkommen. Es empfiehlt sich jedoch, nicht bis ins hohe Alter mit diesen Umbauten zu warten. Wer heute sein Eigenheim sanieren lässt, sollte schon jetzt an die Zukunft denken. Es lohnt sich übrigens auch für Jüngere: Barrierefrei umgebaute Häuser bieten einfach mehr Wohnkomfort. Der Aufwand bei solchen Umbauarbeiten ist in der Regel nicht groß. Meist genügen einige wenige gut geplante Umbaumaßnahmen, um die Wohnung auch bei eingeschränkter Mobilität weiter nutzen zu können.

Zwei auf einen Streich

Wer sich mit der energetischen Sanierung seiner eigenen vier Wände beschäftigt, kann eine Sanierung und barrierereduzierende Umbauten in einem Zuge angehen. Das kann die Kosten der Gesamtmaßnahme senken, da Planer und Handwerker nicht zweimal beauftragt werden müssen. Auch die oft störenden Umbauarbeiten erfolgen nur einmal.

Die KfW bietet in diesem Jahr Eigentümern und Mietern lukrative Anreize, um bei der Sanierung doppelt zu profitieren. Die Förderung barrierereduzierender Maßnahmen sieht Zuschüsse in Höhe von mindestens zehn Prozent der förderfähigen Kosten vor.

Diejenigen, die von den Zuschüssen profitieren wollen, sollten zeitnah handeln. Wer sich zu spät kümmert, geht unter Umständen leer aus. Eigentümer und Mieter müssen vor Beantragung der Zuschüsse beachten, dass nur Vorhaben und Maßnahmen gefördert werden, die zum Zeitpunkt des Antrags noch nicht begonnen haben. Eine Rückmeldung, ob der Antrag bewilligt wurde erfolgt meist zeitnah, oft schon am selben Tag.

Draußen grau – drinnen gemütlich

Mit frischen Farben kann man im Haus einfach für mehr Behaglichkeit sorgen

Bild: rgz/J. Wagner GmbH
Bild: rgz/J. Wagner GmbH
Der Sommer macht in den nächsten Monaten Urlaub auf der anderen Seite der Erde - hierzulande dagegen zeigt sich das Wetter nun häufig grau und feuchtkalt. Höchste Zeit, wieder für mehr Farbe im Alltag zu sorgen. Schon mit geringem Aufwand lassen sich Wände, Möbel und vieles mehr im eigenen Zuhause verschönern. Mit einem Farbauftrag wird aus Alt wieder Neu, und die Wohnung wirkt mit frischen, fröhlichen Farbtönen wie gerade erst bezogen.

Aus alt mach Neu

„Upcycling“ lautet der noch ungewohnt klingende Trend, der sich aktuell wie ein roter Faden durch die Inneneinrichtung zieht. Statt alte Möbel, an denen man sich etwas sattgesehen hat, gleich zu entsorgen, kann man sie auch mit etwas handwerklicher Arbeit wieder chic aufbereiten. Das spart Geld und ist zugleich gut für die Umwelt, da Ressourcen geschont werden. Kommoden, Stühle und Tische erhalten buchstäblich ein zweites Leben. Meistens ist zuvor ein gründliches Abschleifen empfehlenswert. Stundenlanges Lackieren ist dagegen heute nicht mehr notwendig. Viel einfacher ist es, die neue Farbe per Sprühgerät aufzutragen. Das sorgt für eine gleichmäßige Farbverteilung und spart zudem Zeit.

Wände im angesagten Look

Bei der Verschönerung der Innenräume sollen die Wände nicht vergessen werden. Ein origineller Look ist schnell hergestellt und die Wirkung des Raumes verblüfft umso mehr. Dafür eignet sich der angesagte Streifenlook gut, der jedem Raum eine neue Atmosphäre zaubert und das triste Wetter draußen sofort vergessen lässt.

Die Kälte aussperren

Gut gedämmte Fenster und Rollläden helfen beim Energiesparen

Hochdämmende Fenster und Rollläden helfen dabei, wertvolle Heizenergie einzusparen und damit die Umwelt zu schonen. Bild: rgz/Schanz Rollladensysteme
Hochdämmende Fenster und Rollläden helfen dabei, wertvolle Heizenergie einzusparen und damit die Umwelt zu schonen. 
Bild: rgz/Schanz Rollladensysteme
Der nächste Winter ist auf dem Weg und in die Jahre gekommene, undichte Fenster sowie Rollläden sorgen oft für eine zugige, ungemütliche Atmosphäre in den eigenen vier Wänden. Nach Angaben des Verbandes Fenster und Fassade (VFF) stammen mehr als 40 Prozent der Fenster in Deutschlands Gebäuden noch aus der Zeit vor 1995. Die meist einfach verglasten Fenster sind große Schwachstellen in der Gebäudehülle, durch die wertvolle und teure Heizenergie verloren geht.

Sanierung zahlt sich aus

Ein Austausch gegen moderne Fenster mit Mehrscheiben-Wärmedämmglas und hochdämmenden Abstandshaltern aus Spezialkunststoff oder Edelstahl in den Scheibenzwischenräumen lohnt sich. Die Erneuerungsmaßnahme schont nicht nur die Haushaltskasse sowie die Umwelt, sondern hält auch im Winter die wohlige Wärme drinnen und im Sommer die große Hitze draußen. Wichtig ist es jedoch, bei der Fenstersanierung den passenden Sonnenschutz nicht zu vergessen, denn auch in die Jahre gekommene, undichte Rollläden können für Energieverluste verantwortlich sein. Auch wenn es nachts draußen kalt und frostig ist, kommt es so bei geschlossenem Rollladen zu keinem Verlust der Heizenergie.

Alles muss passen

Die Beschattungslösungen passen sich zudem nahezu jeder individuellen Fensterform an, ganz egal ob spitz, rund oder eckig. Sie sind auch für den Wintergarten geeignet. Die Qualität der Wärmedämmung beim Fenster hängt vom optimalen Zusammenspiel aller Fensterkomponenten und dem passenden Rollladen ab. Auch präzise arbeitende Beschläge, moderne Dichtungen und effiziente Rahmen tragen zur Dämmung bei. Die Form und die Größe des Fensters spielen, im Gegensatz zu früher, heute keine Rolle mehr. Übrigens halten Rollladen auch unerwünschte Eindringlinge ab, denn im geschlossenen Zustand können sie nicht ohne erheblichen Kraftaufwand oder viel Lärm nach oben geschoben werden.

Expertentipp

Automatische Steuerung

Nur wenn die Rollläden in der kalten Jahreszeit auch beim Einbruch der frostigen Dunkelheit heruntergelassen werden, können sie ihre dämmende Wirkung voll entfalten. Mit automatischen Steuerungskomponenten, Zeitschaltuhren oder gar im Rahmen eines Smarthome-Systems können die Beschattungslösungen zu programmierten Zeiten geschlossen und wieder geöffnet werden. So lässt sich auch in der Urlaubszeit oder bei längerer Abwesenheit die Anwesenheit der Bewohner simulieren.
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