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Sonderthemen

Smarter Zugang zum Eigenheim

Komfortabel: das Haus, das die Gewohnheiten seiner Besucher erkennt

Praktisch: Hausautomationssysteme mit Geolokalisierung erkennen, wenn ihr Besitzer nach Hause kommt, und öffnen automatisch das Tor. Bild: djd/Somfy
Praktisch: Hausautomationssysteme mit Geolokalisierung erkennen, wenn ihr Besitzer nach Hause kommt, und öffnen automatisch das Tor. Bild: djd/Somfy
Sind alle Fenster geschlossen? Ist überall das Licht aus? Habe ich auch die Haustür abgeschlossen und die Alarmanlage eingeschaltet? Wenn der Tag etwas hektisch startet, fragt sich mancher Hausbesitzer, ob er nicht doch etwas vergessen hat, bevor er von zu Hause aufgebrochen ist. Mit einem Smarthome-System lassen sich solch einfache, immer wiederkehrende Routineverrichtungen automatisieren. 

In Verbindung mit der sogenannten Geolokalisierung geht das besonders einfach. Die Systeme werden über eine App auf dem Smartphone gesteuert und erkennen, wenn sich der Hausbesitzer mit dem Smartphone in der Tasche vom Haus entfernt – oder wenn er wieder zurückkommt. So kann die Verriegelung der Haustür oder die Scharfschaltung automatisch erfolgen, sobald sich das Smartphone außerhalb einer definierten Entfernung zum Haus befindet. Nähert es sich dem Haus wieder, öffnet sich automatisch das Hof- und das Garagentor, die Haustür wird entriegelt und die Alarmanlage deaktiviert. Abends schaltet sich die Außen- und Flurbeleuchtung ein.

Funkgesteuerte Smarthome-Systeme können viele Alltagsroutinen wie das Öffnen und Schließen der Rollläden automatisieren. Bild: djd/Somfy
Funkgesteuerte Smarthome-Systeme können viele Alltagsroutinen wie das Öffnen und Schließen der Rollläden automatisieren. 
Bild: djd/Somfy
Ob mit oder ohne Geolokalisierung: Auf jeden Fall lassen sich alle Smarthome-Funktionen mit speziellen Systemen von überall kontrollieren und steuern. So kann man vom Büro oder auf Reisen jederzeit überprüfen, ob zu Hause alles in Ordnung ist. Ebenso ist es möglich, per Fernsteuerung übers Internet die Heizung hochzudrehen, wenn man früher als erwartet nach Hause kommt, oder die Alarmanlage auszustellen, wenn die Kinder früher schulfrei haben.

Funkgesteuerte Smarthome-Systeme nachrüsten

Der Aufwand für die Installation oder Nachrüstung von Smarthome-Systemen ist gering, wenn die zentrale Steuereinheit über Funk statt über feste Verdrahtungen mit den Aktoren im Haus verbunden ist. Bei der Auswahl des Systems empfiehlt es sich, darauf zu achten, dass es mit Komponenten anderer Hersteller kompatibel ist. Interessant ist auch eine Szenarien-Funktion. Mit ihr lassen sich unterschiedliche Befehle zu sogenannten Szenarien zusammenstellen und dann per Knopfdruck abrufen.

Stilvoll, nachhaltig, wohngesund

Inspirierende Farbkombinationen mit Natur-Kalkfarben

Natürlichkeit in Perfektion – Natur-Kalkfarben mit mineralischen Pigmenten schaffen ein ganz besonderes Ambiente. Bild: Auro/akz-o
Natürlichkeit in Perfektion – Natur-Kalkfarben mit mineralischen Pigmenten schaffen ein ganz besonderes Ambiente. Bild: Auro/akz-o
Je angenehmer die Atmosphäre zu Hause, umso mehr bleibt der Alltag einfach draußen. Ein schönes Wohnumfeld mit einzigartigen und umweltbewussten Farbtönen trägt zur Wohlfühlstimmung bei und setzt Räume ins rechte Licht. Kalkfarben strahlen die Natürlichkeit in Perfektion aus. Die außergewöhnlichen Wandfarben wirken mit ihren mineralischen Pigmenten sehr farbecht und stilvoll. Je nach Geschmack lassen sich Wände und Decken in harmonischen Farbkombinationen oder im mutigen Stilmix streichen. Die charakterstarken Farbtöne sind langlebig und ideal für Innenräume geeignet, die hochwertige Kalk-Glattspachteltechnik verwandelt Wände in Designerstücke. Mit der Kombination von Spachtel, Wasser und Buntfarbe lassen sich perfekt glatte Flächen herstellen. Dank der hohen Alkalität sind Natur-Kalkfarben schimmelhemmend, sie sorgen für eine positive Raumluftqualität und sind auch für Allergiker sehr interessant.

Schimmel ernst nehmen

Schimmelpilze können verschiedene schwere Gesundheitsstörungen auslösen, wie beispielsweise entzündliche Erkrankungen des Organsystems, der Nägel, Haare und Atmungsorgane.

Bei der Sanierung befallener Räume brauchen die Hausbewohner grundsätzlich qualifizierte Hilfe. Zunächst suchen erfahrene Bausachverständige die Feuchtequelle und beseitigen deren Ursache. Anschließend wird das Haus getrocknet.

Parallel dazu wird die genaue Art des Schimmelpilzes von erfahrenen Innenraumanalytikern untersucht, damit die Sanierungsfachleute wissen, mit welchem der zahlreichen „Gegner“ sie es zu tun haben. Danach werden die mit dem Schimmelpilz belasteten Bauteile sorgfältig gereinigt oder sogar komplett ausgetauscht. Wichtig dabei: Der Erfolg der Sanierung muss später noch einige Male kontrolliert werden, damit kein Schimmel unerkannt zurückbleibt.

Schimmelfrei wohnen

Merkblatt „Schimmelpilz: Vorbeugen durch Wohlfühlklima“

Ein Wasserschaden hat diesen Schimmelpilzbefall an der Wand verursacht. Wand und Estrich müssen deshalb komplett saniert werden. Bild: VPB/Institut peridomus
Ein Wasserschaden hat diesen Schimmelpilzbefall an der Wand verursacht. Wand und Estrich müssen deshalb komplett saniert werden. 
Bild: VPB/Institut peridomus
Schimmel in Gebäuden ist ein Indiz für schlechtes Raumklima und kann die Gesundheit der Bewohner ernsthaft beeinträchtigen. Richtiges Verhalten und energetische Sanierungsmaßnahmen verringern diese Gefahr erheblich. Das vom Umweltministerium Baden-Württemberg geförderte Informationsprogramm Zukunft Altbau hat dazu ein Merkblatt veröffentlicht. Es zeigt auf, wie Gebäudeeigentümer und -nutzer Schimmelpilzbefall verhindern und beseitigen können.

Wichtig ist vor allem das regelmäßige Stoß- und Querlüften der Räume, um die Feuchtigkeit aus der Wohnung zu befördern. Ein Thermo-Hygrometer hilft, die Luftfeuchte im Blick zu behalten. Empfohlen sind 20 Grad Celsius und weniger als 50 Prozent relative Luftfeuchtigkeit während der Heizperiode. Darüber hinaus bieten gezielte Dämmmaßnahmen Schutz vor den meist grauen und schwarzen Flecken.

Ist Schimmelpilzbefall in kleinerem Umfang bereits vorhanden, können die Bewohner selbst aktiv werden. Hat der Fleck allerdings eine Fläche von mehr als 0,5 Quadratmetern, müssen Profis das Problem beseitigen. Anschließend sollte die Ursache behoben werden.

Info Das Schimmel-Merkblatt finden Hauseigentümer unter www.zukunftaltbau.de/im-eigenheim/sanierung/gebaeudehuelle/

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