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Bauen und sanieren

Ein gut gedämmtes Haus braucht weniger Energie

Die Gebäudedämmung spielt bei der Abkehr von Öl und Gas eine wichtige Rolle.

29.08.2022
Nur durch nachhaltiges Bauen können Gebäude eine lange Nutzung bei gleichzeitig niedriger Umweltbelastung erreichen - das kommt auch künftigen Generationen zugute. Bild: djd/www.derdaemmstoff.de/ Getty Images/ Halfpoint

Nur durch nachhaltiges Bauen können Gebäude eine lange Nutzung bei gleichzeitig niedriger Umweltbelastung erreichen - das kommt auch künftigen Generationen zugute. Bild: djd/www.derdaemmstoff.de/ Getty Images/ Halfpoint

Kreissparkasse Tübingen

Die jüngsten Entwicklungen auf dem Energiemarkt haben eines verdeutlicht: Deutschland muss möglichst schnell unabhängig werden von fossiler Energie. Dieser Plan soll primär über Energiesparmaßnahmen und den zügigen Ausbau erneuerbarer Energien verwirklicht werden.

Damit die ambitionierten Ziele erreichbar sind, müssen aber sowohl Neu- als auch Bestandsbauten in naher Zukunft noch erheblich energieeffizienter werden. Die Wärmedämmung, vom Dach über die Fassade bis zur Kellerdecke, ist eine der effektivsten und vergleichsweise schnellsten Maßnahmen im Neubau und bei der energetischen Sanierung.

Die Einhaltung der CO2-Einsparziele im Gebäudebereich ist nur durch ein effektives Zusammenwirken aller Energieeffizienzpotenziale möglich. Die Grundlage dafür bildet eine optimal gedämmte Gebäudehülle. Damit wird der Heiz- und Kühlenergiebedarf des Gebäudes im besten Fall so reduziert, dass die Gebäudetechnik, etwa die Heizung, nicht nur besonders effizient ausgelegt, sondern auch komplett mit erneuerbaren Energien versorgt werden kann.

   

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