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Sonderthemen

Ja, ich will

Ein wunderschöner Hochzeitstag

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Das Jahr hat gerade erst begonnen und hält noch viele unvergessliche Momente bereit. Auch die kommende Hochzeitssaison steht in den Startlöchern. Paare fiebern oft monatelang auf die lang ersehnte Traumhochzeit hin, die sich jedoch häufig als wahrer Beziehungsalbtraum entpuppt. Bei Hochzeitsplanungen bis ins kleinste Detail scheinen Enttäuschungen geradezu vorprogrammiert, da auch immer Unvorhergesehenes geschieht. Braut und Bräutigam tun daher gut daran, ihren Ehrentag gelassen anzugehen, Abweichungen vom Plan zu akzeptieren und sich auf das eigentliche Ziel zu konzentrieren – nämlich den Partner.

Projekt Märchenhochzeit

Bild: Niessing
Bild: Niessing
Bei der Gestaltung der Feierlichkeiten rät der Experte zu einer gesunden Portion Egoismus. Viele Paare tendieren nämlich dazu, sich hierbei nicht nach eigenen, sondern nach den Wünschen der Familie zu richten. Indem zukünftige Eheleute jedoch ihren Tag nach eigenen Vorstellungen gestalten, setzen sie ein wichtiges Zeichen für eine selbstbestimmte gemeinsame Zukunft.

Untereinander sollten Partner sich jedoch unbedingt kompromissbereit zeigen, damit die Vorstellungen beider mit einfließen. To-do-Listen helfen dabei, einen stressfreien Überblick zu behalten. Doch auch mentale Strapazen drohen! Braut und Bräutigam sollten sich nicht dem Erfolgsdruck unterwerfen, der Tag der Hochzeit müsse als schönster des Lebens in Erinnerung bleiben. Solch ein Zwang hindert das Brautpaar lediglich daran, seinen Tag unbeschwert zu genießen.

Hinter jedem glücklichen Paar steckt ein starkes Team. Mit dem Eheversprechen besiegeln Paare diese Verbundenheit, viele fürchten aber auch den folgenden Ernst des (Zusammen-) Lebens. Paare sollten daher die neue Situation zum Anlass nehmen, sich gemeinsam neue Lebensziele zu stecken, um einem tristen Alltag vorzubeugen.

Perfektes Team

Hochzeitsvorbereitungen nehmen viele zum Anlass, einmal in Worte zu kleiden, was sie aneinander lieben und was sie sich an diesem Tag versprechen möchten. Gegenseitige Briefe halten diese Gedanken besonders schön als lebenslange Erinnerung fest und schweißen Paare noch enger zusammen.

"Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden."

Clemens Brentano

Regelmäßige besondere Abende, an denen Paare jedes Mal etwas Neues und Ungewöhnliches unternehmen, bringen Spaß in die Partnerschaft und regen dazu ein abwechslungsreiches Liebesleben an. Zeit für Nähe hilft dabei, die Liebe lange frisch und die Beziehung auch durch den Alltag hinweg glücklich zu halten. Bei offenen Gesprächen über Zukunftsängste und -wünsche stellen viele sogar erleichtert fest, dass der Partner ganz ähnlich fühlt.

Ohne Anfang und Ende: Seit jeher ist der Ring ein Symbol der Zugehörigkeit. Durch den Austausch von Ringen wird das gegebene Versprechen zweier Menschen dokumentiert und sichtbar gemacht. So wie die getauschten Ringe weder Anfang noch Ende haben, so soll auch die Bindung des Ehepaares und der Bund mit Gott ewig währen.

Lässt die Braut strahlen

Der Brautstrauß ist eines der wichtigsten und schönsten Accessoires

Bild: LILLY
Bild: LILLY
Der Trend geht zum rund und kompakt gebundenen Arrangement. Ausschlaggebender Faktor für die Wahl ist immer das Brautkleid: Trägt die Braut ein auffälliges oder mit Spitze besetztes Kleid, darf es beim Brautstrauß ruhig etwas schlichter zugehen, wohingegen bei einem schlichten Kleid ein Feuerwerk an Blumen durchaus angesagt ist. Die Rose bleibt nach wie vor die beliebteste Brautstrauß-Komponente.

In der Neuzeit hat es sich durchgesetzt, dass traditionell der Bräutigam den Brautstrauß besorgt. Damit das Blumenarrangement jedoch auch mit dem Kleid harmoniert, nehmen viele Bräute die Aufgabe lieber selbst in die Hand – der Dress der Braut ist schließlich ein Geheimnis.


Let‘s dance

Das Brautpaar darf die Tanzfläche eröffnen

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Was wäre eine Hochzeitsfeier ohne Tanz? Mit dem traditionellen „Hochzeitswalzer“ (auch „Brautwalzer“ genannt), wird nach der standesamtlichen und kirchlichen Trauung und dem Hochzeitsessen das gemeinsame Tanzen auf dem Hochzeitsfest eröffnet. Nach dem Eröffnungstanz dürfen Brautpaar und Hochzeitsgäste die Nacht durchtanzen. Im Allgemeinen ist der Brautwalzer der Eröffnungstanz für die Hochzeitsgesellschaft. Dabei muss der Begriff „Walzer“ nicht wörtlich genommen werden. Brautpaare, denen der Walzer nicht liegt, können sich ruhig für eine andere Musikrichtung (und damit einen anderen Tanz) entscheiden und den Eröffnungstanz ganz nach persönlichen Vorlieben festlegen. Um die eingerosteten Schritte noch einmal aufzufrischen oder den Hochzeitstanz ganz von vorne zu lernen, bieten Tanzschulen in der Region regelmäßig Kurse an.

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