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Top Job am 18. Juli in Freudenstadt

Freude an Zahlen

Digitaler Wandel benötigt digitale Kompetenzen – Mit einer Bankausbildung die eigene Zukunft kreativ gestalten

15.07.2019
Heute lernen Bankazubis innovativ und kreativ im Tablet-basierten Unterricht. Bild: Kreissparkasse/Volksbank

Heute lernen Bankazubis innovativ und kreativ im Tablet-basierten Unterricht. Bild: Kreissparkasse/Volksbank

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Sie sind bald mit der Schule fertig und fragen sich, wie Sie Ihre Zukunft kreativ, vielseitig und kundennah gestalten können? Oder Sie sind auf der Suche nach einer Alternative zu Ihrem viel zu theoretischen Studium? Dann sind Sie bei den Banken richtig. Eine Ausbildung bei der Bank in Ihrer Nähe ist die beste Basis für Ihre Berufslaufbahn. Die Kreditinstitute bieten Ihnen eine fundierte Ausbildung mit tollen Perspektiven. 

Banken sind nicht nur auf der Suche nach jungen motivierten Nachwuchskräften, sondern auch nach Mitgestaltern des digitalen Wandels. Ihre Auszubildenden erlangen einen hohen Stellenwert im Betrieb, denn sie sind nicht nur die Lernenden, sondern auch die Lehrenden, die in Sachen Online-Banking, Social Media & Co. den Kunden und Mitarbeitern zur Seite stehen.

Aber nicht nur im Berufsalltag, auch im Schulunterricht spielt die neue und moderne Technik eine immer größer werdende Rolle. Langweilige Berufsschule war gestern – innovativ und kreativ arbeiten als Bankazubis im Tablet-basierten Unterricht ist heute.

Learning by doing – unter diesem Motto steht der betriebliche Teil der Ausbildung in den Bankfilialen.

Dabei lernen Sie, die Bedürfnisse der Kunden zu erkennen und individuelle Lösungen zu entwickeln. Zudem erhalten Sie Einblicke in verschiedene Fachabteilungen wie zum Beispiel Kreditmanagement, Marketing, Privatkundenberatung, Firmenkundenberatung und Immobilien-Center. Die internen Seminare, Schulungen und Azubi-Projekte runden die praktische Ausbildung perfekt ab. Ein besonderes Azubi-Projekt ist die Ausbildungsmesse „Top Job“ in Freudenstadt, die in Eigenregie von Auszubildenden organisiert und durchgeführt wird. Kommen Sie vorbei und sprechen Sie die Kreditinstitute an ihren Ständen an.

Kurz zusammengefasst: Die Ausbildung zum Bankkaufmann (m/w/d) wird in zweieinhalb Jahren abgeschlossen. Voraussetzung für diesen Ausbildungsgang ist die mittlere Reife. Die Ausbildung erfolgt in einem dualen System. Dreieinhalb Tage sind die Azubis im Betrieb, eineinhalb Tage in der Woche findet Unterricht in der Eduard-Spranger-Schule in Freudenstadt statt.

Speziell für Abiturienten und Fachhochschulabsolventen gibt es den Ausbildungsgang zum Finanzassistenten (m/w/d). Diese Ausbildung ist auf zwei Jahre verkürzt und wird mit einer Zusatzqualifikation abgeschlossen.

Das dritte Berufsbild ist das duale Studium, Fachrichtung Bank. Voraussetzung hierfür ist ein gutes Abitur. Alle drei Monate wechseln die Studenten zwischen Hochschule und Ausbildungsbetrieb. Dabei ist der Ablauf so gut geplant, dass sie das erlernte Wissen an der Hochschule im Betrieb direkt umsetzen können. Die Kurse, die die Studenten belegen, sind unter anderem allgemeine und spezielle Betriebswirtschaftslehre, Volkswirtschaftslehre, Finanzbuchführung und Finanzmathematik. Wenn Sie sich auch hier für das Thema „Digitalisierung“ interessieren, können Sie nun ganz neu das Vertiefungsfach „Digital Finance“ wählen. Das Studium wird nach drei Jahren/sechs Semestern mit dem Titel „Bachelor of Arts“ abgeschlossen.

Und nach der Ausbildung oder dem Studium ist noch lange nicht Schluss: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, Karriere zu machen – zum Beispiel über die Weiterbildung zum Bankfachwirt bis hin zum Master. Sie möchten mehr über den abwechslungsreichen Arbeitsalltag in Banken erfahren? Bei einem Praktikum können Sie sich davon überzeugen.

Alle Infos zu Praktikumsmöglichkeiten, Ausbildungsberufen oder spannenden Azubi-Events finden Sie auf den Internetseiten der Banken. Die freuen sich, Sie kennenzulernen!


Breit aufgestellt

Mechatroniker sind echte Allrounder unter den DHBW-Studenten

Studierte Mechatroniker sind vielseitig in den Entwicklungsabteilungen einsetzbar – von Software- und Hardware-Entwicklung bis zur mechanischen Entwicklung. Bild: Arburg
Studierte Mechatroniker sind vielseitig in den Entwicklungsabteilungen einsetzbar – von Software- und Hardware-Entwicklung bis zur mechanischen Entwicklung. Bild: Arburg

Voraussetzung für ein DHBW-Studium Mechatronik sind Fachhochschulreife oder Abitur mit sehr gutem Abschluss. Die Interessenschwerpunkte sollten auf Mathematik und den Naturwissenschaften liegen. Das abwechslungsreiche Mechatronik-Studium hat die drei Schwerpunkte Maschinenbau, Elektrotechnik und Informatik. In der Praxisphase lernen die angehenden Mechatroniker die innerbetrieblichen Abläufe zum Beispiel rund um die Fertigung von Spritzgießmaschinen kennen. Dadurch können sie später in den verschiedenen Entwicklungsabteilungen aktiv an Projekten mitarbeiten. Auf dem Vorlesungsplan am DHBW-Campus Horb stehen Vorlesungen in Mathematik, Technischer Mechanik, Konstruktionslehre und Physik sowie in den Fächern Informatik, Programmierung, Elektronik und Regelungs- und Automatisierungstechnik.
  

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