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Bestattungsinstitut Friedrichson

In schweren Stunden begleiten

Morgen, am Samstag, 9. November, ist Tag der offenen Tür in der Bertha-Benz-Straße 4.

08.11.2019
Der Neubau von Bestattungsinstitut Friedrichson besticht mit seiner Holzlamellen-Fassade. Im oberen Stockwerk sind die Büroräume untergebracht.

Der Neubau von Bestattungsinstitut Friedrichson besticht mit seiner Holzlamellen-Fassade. Im oberen Stockwerk sind die Büroräume untergebracht.

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Wir wollten unbedingt eine schöne Umgebung schaffen, in der man würdevoll Abschied nehmen kann“, so Stephanie Friedrichson, eine der drei Damen, die das Bestattungsinstitut leiten. Sie ist die Enkelin von Anni Friedrichson, die bereits seit 1969 im Geschäft ist und Tochter von Petra Friedrichson, die 1992 in die Firma eintrat. Seit 2015 hat Stephanie Friedrichson erfolgreich den Meistertitel als Bestatterin und ist in fünfter Generation mit an Bord des Bestattungsunternehmens. „Meistens ist es doch auf dem Friedhof oder in der Friedhofshalle eher dunkel und unheimlich und beim Verabschieden des Verstorbenen geht man rein und meist schnell wieder raus“, erinnert sich Stephanie Friedrichson selbst an das Begräbnis ihres Großvaters vor fünf Jahren.
  

IVT Ingenieurbüro für Versorgungstechnik GmbH

Mit dem Neubau wollten sie dies anders machen. Und das Ergebnis kann sich sehen lassen. Schon von außen ist das Bestattungsinstitut etwas Besonderes. Das neue Firmengebäude besticht durch eine Holzfassade, die das Gebäude mit ihren stehenden Lamellen wie mit einem Schleier umhüllt. Genau das war auch die Intention der Planer: Das Gebäude soll sowohl Geborgenheit und Trost, aber auch Offenheit und Vertrautheit ausstrahlen. Deshalb wurde bewusst Holz für die Fassade gewählt, da die Symbolkraft von Holz als ehemals lebendigem Baum die Unvergänglichkeit eines jeden Menschen darstellen soll.  

Im Bild ist das Team von Friedrichson Bestattungen zu sehen. Bilder: Wolfgang Frank
Im Bild ist das Team von Friedrichson Bestattungen zu sehen. Bilder: Wolfgang Frank

Zwei separate Eingänge

Das Gebäude hat zwei Eingänge. Der eine ist für alle diejenigen, die zum Trauergespräch kommen. Hier gibt es sowohl einen kleinen Raum, aber auch ein größeres Besprechungszimmer für mehrere Personen, in dem die Mitarbeiter von Friedrichson sich in Ruhe Zeit für eine gute Beratung nehmen.

Außerdem gibt es eine Ausstellung, in der bis zu zehn verschiedene Sargmodelle sowie ganz unterschiedliche Urnen zu sehen sind. Kleine Besonderheiten wie „Mini-Urnen“ zum Mitnehmen oder aber die Möglichkeit, die Essenz aus einer Haarsträhne des oder der Verstorbenen in einer kleinen Kugel als Kettenanhänger zu tragen, sind dort ebenso ausgestellt.


"In ruhiger und entspannter Atmosphäre möchten wir die Angehörigen auf dem schweren Weg ein Stück begleiten."

Stephanie Friedrichson, Bestattermeisterin


Teilbare Trauerhalle

In das „Herzstück“ des Bestattungsinstituts kommt man durch den zweiten Eingang. Dort geht es in die Trauerhalle. In voller Größe können hier bis zu 63 Personen Platz nehmen. Allerdings kann die Halle auch geteilt werden und dann sind auch Trauerfeiern in kleinem Rahmen oder im engsten Familienkreis gut möglich. Ganz gleich, welcher Konfession die Trauergemeinde angehört, die Trauerhalle kann sehr individuell hergerichtet werden. Hier sind die Inhaberinnen des Bestattungsinstituts für alles offen. Ob mit oder ohne Pfarrer, ob es ein traditioneller Trauergottesdienst sein soll oder aber eine moderne Trauerfeier mit digitalem Lebenslauf und der Lieblings-CD – im Bestattungsinstitut Friedrichson kann alles individuell, stilvoll und würdevoll gestaltet werden.  

Schillinger Architekten

Abschiedsräume

Die beiden Aufbahrungsräume sind einmal in hellem und einmal etwas rustikaler, in dunklem Holz, gehalten. Jeder Raum kann individuell dekoriert werden. Für heiße Sommermonate ist das ganz Besondere an der Aufbahrung, dass der Sarg auf einem gekühlten Katafalk steht. Somit ist die Raumtemperatur im Abschiedsraum weiterhin angenehm.  

„Raumder Begegnung“

„Die Möglichkeit, sich in Ruhe vom Verstorbenen zu verabschieden, vielleicht auch mehrmals Abschied am offenen Sarg zu nehmen, das lag uns sehr am Herzen“, so Petra Friedrichson. Mit einem „Raum der Begegnung“ haben die Friedrichsons dies gelöst. In diesem separaten Bereich zwischen den Aufbahrungsräumen und der Trauerhalle kann bei einer Tasse Kaffee oder Tee ganz in Ruhe Abschied genommen werden. Dort kann man auch mit der Familie oder den Freunden in gemeinsamen Erinnerungen schwelgen und immer mal wieder an den offenen Sarg gehen. Egal, zu welcher Uhrzeit. Denn die Angehörigen bekommen einen Schlüssel für die Räumlichkeiten und können jederzeit zu den Verstorbenen.

Den Friedrichsons ist mit den neuen Trauer- und Abschiedsräumen genau das gelungen, was sie gerne wollten. Nämlich für die Hinterbliebenen in schweren Stunden eine ruhige und entspannte Atmosphäre des Abschiednehmens zu schaffen.    

TAG DER OFFENEN TÜR

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, am Samstag, 9. November ab 10 Uhr in der Bertha-Benz-Straße 4 in Rottenburg vorbeizuschauen.Für das leibliche Wohl ist gesorgt und auch Kinder sind willkommen.

Der besondere Dank von Familie Friedrichson gilt den Architekten Schillinger und den am Bau beteiligten Gewerken, die es alle gemeinsam möglich gemacht haben, die Bauzeit von einem Jahr perfekt einzuhalten.

Herzlichen Glückwunsch!

Gußwort des Landesinnungsmeisters Frank Friedrichson: 50 Jahre Bestattungsinstitut Friedrichson in Rottenburg und Einweihung des Neubaus

Das Bestattungsinstitut Friedrichson kann mit Stolz auf eine langjährige Tradition zurückblicken. In diesem Jahr feiert das familiengeführte Unternehmen sein 50. Betriebsjubiläum – eine Auszeichnung, die auf Vertrauen, Kontinuität, Sorgfalt und Transparenz beruht: Eigenschaften, die für Vorsorgende und Hinterbliebene von allergrößter Bedeutung sind. Das inzwischen in vierter Generation von Petra Friedrichson geführte Institut zeichnet sich seit jeher als zuverlässiger Begleiter für den schweren letzten Weg und als Unternehmen mit Weitblick aus. Das belegen die regelmäßigen Weiterentwicklungen des eigenen Betriebs als auch die inzwischen über 30 Jahre währende Mitgliedschaft in der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg.   

Die Familie Friedrichson ist seit Gründung vom Fuhrunternehmen zum Bestattungsdienstleister geworden. So kann das Institut auch dank ihrer Mitgliedschaft in der Innung interessierte Menschen umfassend und aus einer Hand über ihre persönliche Bestattungsvorsorge informieren und Hinterbliebene würdevoll beraten. Mit dem vor über 20 Jahren erworbenen Markenzeichen des Bundesverbandes Deutscher Bestatter weist sich das Unternehmen darüber hinaus schwarz auf weiß als verantwortungsvoller Begleiter aus: Die regelmäßig kontrollierte Zertifizierung nach der DIN Norm 9001 verpflichtet zur Ehrung der Eigenschaften des Berufsbildes des Bestatters und besonders pietätvoller kompetenter Ausübung des Berufes im Interesse der Auftraggeber. 


In schweren Stunden begleiten Image 1

"Das Bestattungsinstitut Friedrichson zeichnet sich seit jeher als zuverlässiger Begleiter für den schweren letzten Weg und als Unternehmen mit Weitblick aus."

Frank Friedrichon, Landesinnungsmeister Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg


Mit der Einweihung des Neubaus an der Rottenburger Bertha-Benz-Straße setzt die Familie nach fast genau einem Jahr Bauzeit nicht nur einen weiteren wichtigen Meilenstein in der Firmengeschichte, sondern gibt Trauernden in der Region mit Trauer- und Abschiedsräumen zukünftig die Möglichkeit, im eigenen Institut feierlich Abschied zu nehmen – bei Bedarf auch ohne kirchliche Begleitung. Vom Weitblick der Unternehmerfamilie zeugt auch der Einstieg der fünften Generation: Bestattungsmeisterin Stephanie Friedrichson kann gemeinsam mit Geschäftsführerin Petra Friedrichson nicht nur mit Stolz zurückblicken, sondern die Chronik des Vorzeigebetriebes weiterschreiben.
     

Zu dem besonderen Jubiläum und der Fertigstellung des neuen Bestattungsinstituts Friedrichson gratuliere ich sowohl im Namen der Landesinnung Bestattungsgewerbe Baden-Württemberg als auch ganz persönlich in meiner Funktion als Landesinnungsmeister sehr herzlich und wünsche der Familie weiterhin viel Erfolg und Gesundheit.
   

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