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Beruf & Bildung

Kein Multitasking

Tipps für mehr Entspannung im Arbeitsalltag

24.10.2021
Bloß kein Multitasking: Lieber mal strecken, innehalten und dann die nächste Stunde Arbeit organisieren. Bild: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

Bloß kein Multitasking: Lieber mal strecken, innehalten und dann die nächste Stunde Arbeit organisieren. Bild: Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-tmn

enn die Arbeit ausufert, führt das oft zu Stress. Ein paar Regeln können helfen, sich auch im Homeoffice besser zu organisieren.

Gut aufgeteilt und unterteilt

Wer sich die Arbeit in 45- bis 60-Minuten-Blöcke aufteilt, geht einen ersten richtigen Schritt in Richtung Entspannung im Job-Alltag. Diesen Tipp für besseres Stressmanagement gibt die Expertenorganisation Dekra. Dazwischen können Arbeitnehmer kurz runterfahren, indem sie den Arbeitsplatz verlassen, Luft schnappen oder sich strecken.


Priorisieren

Wer seine Arbeit zusätzlich gut organisiert, kann ebenfalls Stress verringern. Die Frage: Was ist wirklich wichtig? Die priorisierten Aufgaben sollten nacheinander abgearbeitet werden. Denn Multitasking führt laut Dekra auf Dauer zu Überforderung. Auch während des Essens ist Ablenkung tabu. Wer isst, sollte zeitgleich nichts anderes machen.

To-do-Listen

Klingt simpel, hilft aber: die Liste. Um den Arbeitstag besser zu strukturieren, hilft es auch, am Vorabend eine To-do-Liste zu erstellen. Ist das geschafft, sollten Laptop und Handy aus dem Sichtfeld verschwinden, denn dann ist Feierabend.

Pausen nicht vergessen

Erholungsphasen sind besonders entscheidend, wenn es um das Stressmanagement geht. Dazu gehören auch regelmäßige Bewegung und Ausgleichssport. Neben Erholung durch Aktivität helfen auch bewusste Entspannung durch das Lesen eines Buches, eine Massage oder eine Entspannungstechnik.

Einfach mal durchatmen

Wer entspannt ist, kann laut der Expertenorganisation Dekra auch schwierige Termine besser überstehen. Unmittelbar zuvor hilft es, sich ein paar Minuten lang die wichtigsten Aspekte des Meetings in Ruhe bewusst zu machen. Dabei sollte immer im Hinterkopf bleiben, dass ein schiefgegangener Termin kein Weltuntergang ist.

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