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Sonderthemen

Skifahren? Unbedingt!

Tipps, wie man gut und sicher den Berg hinunter kommt

Bild: djd/Tourismusverband Salzburger Saalachtal
Bild: djd/Tourismusverband Salzburger Saalachtal
Die Auswahl an Skiern und Snowboards ist immens. Das macht den Einkauf nicht einfacher. Wenn man gutes „Material“ kaufen möchte, empfiehlt es sich, einen Fachhändler zu Rate zu ziehen. Denn der kann anhand des Einsatzzweckes die richtigen Skier oder das passende Snowboard auswählen. 

Weiße Gipfel, blauer Himmel und strahlender Sonnenschein: Was gibt es Schöneres, als beschwingte Skiferien im Schnee? Beim Wedeln, Carven und Boarden erleben wir wahre Sternstunden mit der ganzen Familie. Doch Hand aufs Herz: Damit der Skiausflug in toller Erinnerung bleibt, braucht es mehr als „Schnee, juchee!“. Wer gut vorbereitet, sicher und kontrolliert Ski fährt, beweist Sportgeist und Fairness, hat eindeutig mehr „fun“ – und kommt heil unten an. Für einen rundum gelungenen Pistenspaß braucht man vor allem eines: Rücksicht. Generell gilt: So defensiv, kontrolliert und verantwortungsvoll wie im Straßenverkehr fahren und mit den möglichen Fahrfehlern anderer Skifahrer rechnen. Auch auf einer gut präparierten Piste kann es schwierige Stellen mit Engpässen oder steileren Passagen geben. Je nach Jahreszeit muss mit eisigen Platten oder Bodenwellen gerechnet werden.

Bild: ©Gorilla/Fotolia.com
Bild: ©Gorilla/Fotolia.com
Bevor man auf die Piste geht, sollte man sich selbst überprüfen, das Know-how und die körperliche Fitness. Vor der Abfahrt sollte die Ausrüstung geprüft werden. In den meisten Skigebieten ist Helmpflicht. Der Helm sollte auch unbedingt beim Ski- und Snowboardfahren getragen werden. Er sollte beim Tragen weder drücken noch beim Kopfschütteln wackeln und zudem gut mit Skihandschuhen bedienbar sein. Außerdem soll er die Hörfähigkeit nicht einschränken. Wichtig: Spätestens nach acht Jahren (siehe Produktionsdatum auf der Innenseite unter dem Helmfutter) sollte ein Helm wegen Materialermüdung ersetzt werden.

Langlauf

„Wer gehen kann, kann auch langlaufen.“ So lautet ein alter Werbeslogan, mit dem auch der Deutsche Skiverband in den 1970-er Jahren die Werbetrommel für die Sportart rührte. Tatsächlich ähnelt die klassische Technik des Skilanglaufs mit ihrer diagonalen Arm-Bein-Bewegung und wechselseitigem kräftigen Bein- und Armabstoß der Gehbewegung. Ganz so einfach, wie es aussieht, ist es zwar nicht. Doch lässt sich Langlaufen mit entsprechender Anleitung und Übungerlernen.

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