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Zweirad-Frühling

Maße des Kindes und Fahrkönnen

Kinderräder: Zwischen Alltag und Sportgerät

18.03.2019
Für Kinder aller Größen findet sich mittlerweile das richtige Fahrzeug - vom Laufrädchen für erste Balancierversuche über sportliche Spielräder bis hin zum ersten Straßenrad für Schulanfänger.  Bild: Pressedienst Fahrrad / Florian Schuh

Für Kinder aller Größen findet sich mittlerweile das richtige Fahrzeug - vom Laufrädchen für erste Balancierversuche über sportliche Spielräder bis hin zum ersten Straßenrad für Schulanfänger.  Bild: Pressedienst Fahrrad / Florian Schuh

Das Osterfest scheint vielen Familien der perfekte Zeitpunkt, um Kindern mit einem neuen Fahrrad Freude zu bereiten.

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FahrRadLaden Riese & Müller

Wenn Kinder in die Schule kommen, beginnt für sie nicht nur der oft zitierte „Ernst des Lebens“, sondern sie werden auch zu täglichen Verkehrsteilnehmern. Ab einer Laufradgröße von 20 Zoll wird ein Fahrrad ein richtiges Fahrzeug, das unter die Regelungen der StVZO fällt. Alles was kleiner ist, zählt als Spiel- und Freizeitgefährt, muss also keine Lichtanlage oder Klingel haben. Eltern stehen bei der Wahl vor der Gewissensfrage: Was für ein Rad soll es sein? Sportlich, leicht und cool – oder lieber komplett ausgestattet für mehr Sicherheit?

Größe und Können entscheiden

Kaufentscheidend sind in erster Linie zwei Faktoren: Die Maße des Kindes (also Körpergröße und Innenbeinlänge) sowie das Fahrkönnen. Das Kindesalter sollte hingegen bei der Auswahl keine Rolle spielen, da jedes Kind sich anders entwickelt und Körpergrößen sehr unterschiedlich ausfallen. Die Maße liefern deshalb den genaueren Überblick, welche Laufrad- und Rahmengröße benötigt werden. In der Regel beginnen die Räder im Grundschulalter bei 20 Zoll, für größere Kinder kommen Laufradgrößen von 24 oder 26 Zoll in Betracht. Zur besseren Orientierung geben die Hersteller die Mindest- und Maximalkörpergröße für das jeweilige Radmodell an. Dabei kann es passieren, dass für ein Kind mit einer Körpergröße von 125 Zentimetern theoretisch sowohl ein 20- als auch ein 24- Zöller geeignet ist. Gerne ist bei der Kaufberatung dann das Argument „da wächst er/sie ja noch rein“ zu hören und das größere Rad wird gewählt. Dies ist zwar verständlich, aber dennoch falsch. Denn Eltern sollten nicht den Geldbeutel im Auge haben, sondern dass ihr Kind im Alltag mit Freude und Stolz zum Rad greift – was es bei einem zu großen Rad nicht tut. Deutlicher wird das, wenn man den zweiten Faktor, das Fahrkönnen, betrachtet.

Die ehrliche Einschätzung der Eltern ist beim Fachhändler durch eine Probefahrt zu untermauern. Der Experte erkennt in der Regel, ob sich das Kind das Fahren mit einem ausgewählten Rad zutraut. Jedoch sind gerade Kinder bei der Auswahl von Optik und Marken gesteuert. Deshalb ist ihre Meinung bei der Kaufentscheidung mit einzubeziehen und eine gemeinschaftliche Lösung zu finden. Wenn sich das Kind sichtbar unwohl fühlt, nicht gleich das erste passende Rad nehmen, sondern nach Alternativen schauen.

Trautwein Zweirad-Center

Start in die Motorradsaison

Vor dem ersten „Rollout“ gilt es, einen gründlichen Check zu machen

Gerade zum Start in die neue Saison sollten alle Funktionen des Bikes gründlich überprüft werden. Bild: djd/MotorradreifenDirekt.de
Gerade zum Start in die neue Saison sollten alle Funktionen des Bikes gründlich überprüft werden. Bild: djd/MotorradreifenDirekt.de

Bald locken frühlingshafte Temperaturen nach draußen und zum Start in die Motorradsaison. Bevor jedoch die Maschine aus dem Winterschlaf erwacht und zum ersten „Rollout“ der Saison an den Start geht, sollten alle Bikerinnen und Biker den technischen Zustand ihres Motorrads gründlich checken und ihr fahrerisches Können auffrischen.

Vor der ersten Tour

Vor dem Start in die Saison ist ein Check-up der Maschine ein absolutes Muss. Dazu zählt ein prüfender Blick auf das Reifenprofil, den Reifenluftdruck, den Zustand der Felgen, die Bremsbeläge, den Antrieb, den Kraftstoffvorrat, den Motorölstand, die Bremsflüssigkeit, das Kühlmittel sowie die gesamte Beleuchtungsanlage.

Ein häufiger Schwachpunkt ist die Batterie. Hat der Akku während der Winterpause seinen Geist aufgegeben, hilft meist ein passendes Ladegerät der Maschine wieder auf die Sprünge. Auch Reinigung und Pflege der Maschine sollten vor der ersten Fahrt in den Frühling nicht vernachlässigt werden.

Welcher Reifen passt?

Gerade vor der ersten Ausfahrt, aber auch während der Saison vor jeder längeren Tour ist es wichtig, den Reifenfülldruck zu kontrollieren und die Reifenprofiltiefe zu messen. Aus Sicherheits- und aus rechtlichen Gründen – das gesetzliche Mindestprofil beträgt 1,6 Millimeter – sollte man rechtzeitig für Ersatz sorgen. Doch welche Gummis passen auf das eigene Bike? Wer neue Reifen aufziehen will, ist verpflichtet, auf die gültigen Reifenfreigaben beziehungsweise auf die Unbedenklichkeitsbescheinigung der Reifenhersteller zu achten.

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