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Neubau, Umbau & Sanierung

Pietätvoll und harmonisch

Die neue Aussegnungshalle in Neustetten-Remmingsheim

31.10.2019
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Die neue Aussegnungshalle auf dem Friedhof in Remmingsheim ist sehr schön geworden: Sie ist pietätvoll und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein.  

„Die alte Aussegnungshalle war über 40 Jahre alt und hätte sowieso saniert werden müssen“, erklärt Gunter Schmid, der Bürgermeister der Gemeinde Neustetten. Da sie nach hinten offen war und die Menschen somit der Witterung ausgesetzt waren, kam auch aus der Bevölkerung heraus der Wunsch, etwas grundlegend zu ändern.  
  

Ströbel - Bilger - Mildner

Am 6. Mai 2017 besichtigten Gemeinde- und Kirchengemeinderat den Ort. Im Anschluss entschieden die Gremien, dass mehrere Alternativen für eine neue Aussegnungshalle verfolgt werden sollten. Beauftragt wurde der Oberndorfer Architekt Stefan Gamerdinger.
  

Die neuen Urnenstelen.
Die neuen Urnenstelen.

Die neue Aussegnungshalle bekam schließlich einen rund 70 Quadratmeter großen Anbau und weist nun statt der früheren 90 Sitzplätze 150 Sitzplätze auf. Zum Friedhof hin bekam das Gebäude zwei große Glas-Schiebetüren, die bei Bedarf geöffnet werden und Wetterunbilden draußen halten können.

Neu sind zudem die Pflastersteine, die Akustikdecke, die Beleuchtung, das gedämmte Dach, Heizstrahler sowie der Vorraum, der für die Trauerfamilien über einen separaten Eingang zugänglich ist. Die Akustik ist so gut, dass die Redner kein Mikrofon brauchen. Außerdem bekam der Friedhof im Rahmen des Umbaus der Aussegnungshalle Urnenstelen sowie eine behindertengerechte Toilette.
  

Mit den räumlichen Veränderungen verbunden wurde auch eine Optimierung der Abläufe bei Beerdigungen: Wandte die Trauergemeinde früher ihren Blick Richtung Vorraum, so blickt sie nach dem Umbau auf die sehr schönen Fensterelemente, die dem Raum Ruhe und Klarheit geben.
  

Pietätvoll und harmonisch Image 1

„Insgesamt belaufen sich die Kosten auf 475 000 Euro“, erläutert Schmid. „Durch die zusätzliche Bestuhlung, die neuen Urnenstelen sowie den Einbau der Toilette wurde der ursprüngliche Kostenrahmen von 450 000 Euro leicht überschritten.“
   

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