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Auto & Verkehr

Viel Platz, Komfort, Sicherheit

Große sind Trend: Offroad-, Geländewagen oder SUV – sie sind auf allen Straßen zu Hause.

11.11.2019
Ford Kuga

Ford Kuga

Ob Geländewagen oder SUVs (Sport utility vehicle) – sie sind überall zu finden und liegen im Trend. Die „Großen“ punkten durch eine hohe Sitzposition, der Fahrer hat einen besseren Blick auf die Straße. Durch die massive Bauweise gibt es mehr Bodenfreiheit, das zahlt sich bei schlechten Straßenverhältnissen wie Schnee und Schlamm aus. Man hat sich schnell wieder herausmanövriert und nicht zuletzt bieten sie viel Platz für Insassen und Gepäck.

Ford Kuga

Der neue Ford Kuga, ein fünftüriges Crossover SUV, ist startbereit: Kunden können die dritte Generation dieses europäischen Erfolgsmodells von Ford seit Oktober bestellen. Das mittelgroße Sport Utility Vehicle des Kölner Automobilherstellers steht zum Marktstart im Frühjahr 2020 in den Ausstattungslinien Titanium, Titanium X und ST-Line X in der Preisliste und wird zunächst mit vier unterschiedlichen Antriebskonzepten angeboten: einem 1,5-Liter-Eco-Boost-Benziner, einem 2,0-Liter- EcoBlue mild-Hybrid (mHEV) mit 48-Volt-Technologie, einem 2,0-Liter-EcoBlue-Diesel sowie einem 2,5-Liter-Duratec-Benziner Plug-in-Hybrid (PHEV). Zu einem späteren Zeitpunkt steht dann auch eine Voll-Hybrid-Version (FHEV) zur Wahl. Alle Motorisierungen erfüllen die Abgasnorm Euro 6dTEMPEVAPISC.

Ford bietet drei Hybrid- Systeme für den Kuga an, zwei sind ab Oktober bestellbar. Der neue Ford Kuga Eco- Blue Mild-Hybrid mit Frontantrieb und 6-Gang-Schaltgetriebe verbraucht im kombiniertem WLTP-Normdurchschnitt lediglich 4,3 Liter/100 km und emittiert 111 Gramm CO 2 pro Kilometer.

Mitsubishi ASX

Der umfassend überarbeitete ASX ist zur Markteinführung wieder mit Allradantrieb verfügbar. Damit bietet der japanische Hersteller den Käufern des Kompakt-SUV eine zusätzliche Antriebsoption für mehr Traktion, Fahrstabilität und Sicherheit.

Das Allradsystem verfügt über eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung an der Hinterachse, die das Drehmoment des Motors je nach Schlupf der Ränder variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Der Fahrer kann dabei zwischen drei Fahrmodi wählen, um die Antriebscharakteristik an aktuelle Erfordernisse und äußere Bedingungen anzupassen. Die Bedienung erfolgt über einen beleuchteten Drückknopf, der sich zwischen den Vordersitzen befindet.

Mitsubishi ASX
Mitsubishi ASX
Subaru Forester e-Boxer
Subaru Forester e-Boxer

Der Fahrmodus „4WD AUTO“ ist optimal für die meisten Fahrten unter normalen Bedingungen, bei denen der Fahrer alle Vorteile eines Allradantriebs nutzen kann. Das Drehmoment des Motors wird variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilt. Das Spektrum reicht dabei von 98 Prozent vorn und zwei Prozent hinten bis zur symmetrischen Verteilung von jeweils 50 Prozent auf beide Achsen. Der Modus „4WD LOCK“ kommt im Gelände oder bei anspruchsvollen Bodenverhältnissen zum Einsatz. Dabei wird in etwa das 1,5-fache des in der Regel im „4WD Auto“-Modus eingesetzten Drehmoments an die Hinterachse geleitet. Damit eignet sich dieser Modus insbesondere für Fahrten bei Steigungen, im Anhängerbetrieb oder auf unbefestigtem Untergrund. Im „2WD“-Modus werden zugunsten eines niedrigeren Kraftstoffverbrauchs ausschließlich die Vorderräder angetrieben.

Subaru Forester e-Boxer

Der Subaru Forester (Verbrauch kombiniert: 6,7 l/100 km; CO 2-Emission kombiniert: 154 g/km; Werte wurden nach Maßgabe des WLTP-Prüfverfahrens ermittelt und in NEFZ-Werte umgerechnet) bereitet den Weg in eine elektrifizierte Zukunft: In der fünften Modellgeneration fährt der SUV-Klassiker erstmals mit dem e-Boxer vor. Das neue Mildhybrid-System verbessert die Fahreigenschaften und senkt Verbrauch und CO 2-Emissionen um rund zehn Prozent gegenüber vergleichbar motorisierten Modellen. Das preisgekrönte Eyesight-System kombiniert verschiedene Assistenten und unterstützt den Fahrer im Alltag, sodass sich Unfälle vermeiden oder zumindest deren Folgen reduzieren lassen. Das Allradmanagement-System X-Mode, das durch die Steuerung von Motormanagement, Getriebe und Allradantrieb die Traktion auf rutschigen Oberflächen und steilen Anstiegen verbessert, ist in einer optimierten Version mit zwei Fahrmodi für verschiedene Untergründe an Bord.

Seat Tarraco
Seat Tarraco

SsangYong Tivoli

Der neue SsangYong Tivoli „real“ basiert auf dem Tivoli „Quartz“ und wartet mit 16- Zoll-Leichtmetallfelgen, Licht und Regensensor, Digitalradio DAB+, Rückfahrkamera, Einparkhilfe hinten, Geschwindigkeitsregelanlage, Sitzheizung vorn sowie Klimaanlage auf. Das eigene Smartphone lässt sich per Apple CarPlay und Android Auto direkt ins Fahrzeug einbinden, ein Navigationssystem mit 9,2-Zoll-Touchscreen weist den Weg auf fremdem Terrain. Für Sicherheit sorgen neben sieben Airbags – darunter ein Knie-Airbag für den Fahrer – gleich mehrere Fahrerassistenzsysteme: Ein automatisches Notbremssystem (AEBS) mit Frontkollisionswarner (FCW) ist ebenso an Bord wie ein Spurhalteassistent (LKAS) und eine Müdigkeitserkennung (DAA).

Den Vortrieb übernimmt der neu entwickelte Turbo- Benzindirekteinspritzer, der aus 1,5 Litern Hubraum 120 kW/163 PS und ein maximales Drehmoment von 280 Nm entwickelt. Die Kraft des Vierzylinders schickt ein Sechsgang- Schaltgetriebe an die Vorderräder. Wie bei allen Tivoli Modellen genießen Käufer eine Garantie und eine Mobilitätsgarantie über fünf Jahre bis maximal 100.000 Kilometer Laufleistung.

Kia Sportage

Kia baut das Angebot an elektrifizierten Antrieben für seinen Bestseller Sportage weiter aus. Nach dem 2,0-Liter-Diesel*, der bereits seit August 2018 als Mildhybrid erhältlich ist, kann ab sofort auch der Sportage 1.6 CRDi* mit der 48-Volt-Technologie bestellt werden. Ob mit Front- oder Allradantrieb, Schalt- oder Doppelkupplungsgetriebe: Die „Eco- Dynamics+“-Ausführung wird zum Aufpreis für alle Antriebsvarianten des kleineren Diesel angeboten. Erweitert hat Kia auch die Angebotspalette des 1,6-Liter-Turbobenziners: Die frontgetriebene Version des Sportage 1.6 T-GDI*, die bisher nur mit Schaltgetriebe verfügbar war, ist jetzt auch mit dem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe (DCT) erhältlich.


"Mehr Traktion auf glatten Fahrbahnen, höhere Stabilität in Kurven zählen zu den Vorteilen von Pkws mit Allradantrieb."


Der Sportage hat die 48- Volt-Technologie als einer der ersten SUVs auf den Markt gebracht. Das innovative Mildhybridsystem beinhaltet eine 48- Volt-Batterie und einen 12 kW starken Startergenerator. Es ermöglicht eine sehr effektive Energierückgewinnung sowie das Abschalten des Verbrennungsmotors auch im Fahrbetrieb, etwa beim Ausrollen oder Bremsen. Die Technologie reduziert den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch des 1,6-Liter- Diesel um bis zu acht Prozent (ab 4,2 Liter/100 km; ab 110 g/km CO2). Der 1.6 CRDi verfügt wie alle aktuellen Kia-Diesel über einen SCR-Katalysator und entspricht der Abgasnorm.

Ssang Yong Tivoli
Ssang Yong Tivoli
Kia Sportage
Kia Sportage

Seat Tarraco

Als Spitzenmodell der SUV-Familie verbindet der SEAT Tarraco als großer Bruder des SEAT Ateca und des SEAT Arona modernste Technologie, dynamisches, agiles Handling, uneingeschränkte Alltagstauglichkeit und Funktionalität mit elegantem und zukunftsweisendem Design. Seine – innere wie äußere – Größe macht den SEAT Tarraco zu einem Fahrzeug, das allen Aspekten des modernen Lebens gerecht wird. Er vereint die wesentlichen Attribute, die alle SEAT Modelle auszeichnen: frisches, junges Design und hohe Funktionalität, Sportlichkeit und Komfort, Erschwinglichkeit und Qualität, innovative Technologie und Emotion. Er schafft all das jedoch in einem Format, das allen Facetten eines modernen Lebensstils Rechnung trägt.

Das gleichermaßen dynamische wie komfortable Fahrwerk wird dabei perfekt von der leistungsfähigen, effizienten und zuverlässigen Motorenpalette ergänzt: Die hochmodernen Triebwerke verfügen allesamt über Direkteinspritzung, Turboaufladung und Start-Stopp- Automatik. Zwei Benzin- und zwei Dieselmotoren werden zum Marktstart erhältlich sein – wahlweise mit einem 6-Gang-Schaltgetriebe oder einem 7-Gang- Doppelkupplungsgetriebe (DSG) und mit Vorderradantrieb oder 4Drive Allradantrieb. Später wird es für den SEAT Tarraco auch alternative Antriebstechnologien geben.

Info: Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und zu den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen“ entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der Deutschen Automobil Treuhand GmbH (DAT) unentgeltlich erhältlich ist.

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